Materialbedarfsvorschau

Planzahlen für den Materialbedarf in der Zukunft

Nachdem immer wieder die Frage nach den Planzahlen für das kommende Jahr für die Zukunft entsteht, haben wir die Materialbedarfsvorschau, welche Sie im Artikel, Journal finden geschaffen.

Die oft gestellte Frage ist, welches Material wird aus verschiedenen Sichten in Zukunft gebraucht werden. D.h. ausgehend von den Daten der Vergangenheit bzw. den offenen Angeboten, Rahmen bzw. angelegten Aufträgen wird einerseits der „Umsatz“ der Artikelgruppen und daraus der anhand der Stücklistenauflösung resultierenden Materialbedarf ermittelt.

Damit erhalten Sie eine entsprechende Prognose, welche Artikel Sie in Zukunft eventuell benötigen werden, also die Materialbedarfsvorschau. Bitte beachten Sie dass diese eine 1:1 Darstellung ist und eventuell saisonale Schwankungen 1:1 in die Zukunft übernommen werden.

Warum werden keine offenen Aufträge mitgerechnet?

Diese sind bereits in den Losen und damit in den Bestellungen berücksichtigt. Würden wir offene Aufträge ebenfalls mitrechnen, hätten Sie doppelte Daten. Aus diesem Grunde werden offene Rahmenauftragsmengen mit berücksichtigt.

Darstellung des Materialbedarfs

Das Ergebnis dieser Berechnung wird in zwei Sichten dargestellt:

1. Die errechnete Zahlenbasis gegliedert nach Artikelgruppen und aufgeteilt auf die vier Betrachtungsweisen

Dies dient vor allem auch Ihrer Überprüfung, ob die 1:1 Annahme, dass das im Folgejahr gleich sein wird, auch wirklich stimmt.
Nutzen Sie auch die Filter auf ausgewählte Kunden und oder Artikelgruppen

2. Der Materialbedarf im Detail

Anhand der verkauften Artikel und deren Stücklistenauflösung werden die entsprechenden Detailmengen errechnet.

Über den Gesamtwert bekommen Sie ein Gefühl für den Materialeinsatz.
Zusätzlich wird in der letzten Zeile die benötigte Gesamtzeit als Richtwert mit angegeben. Richtwert, da die Losgrößen nur in Ihrer Gesamtheit betrachtet werden können und daher sich die Rüstzeiten entsprechend verändern werden.

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