Software ist auch „nur“ ein Werkzeug

Ein Handwerksprojekt zu Hause benötigt meist Geld, Zeit, das richtige Werkzeug und einen Plan. Bei Projekten in Unternehmen ist es ähnlich: Geld kommt meist von Investoren und Zeit, ein Plan und nötiges Fachwissen vonseiten des Unternehmens. Was noch fehlt, ist das Werkzeug. Diese Funktion übernimmt eine ERP-Software. Durch sie wird effizientes Wirtschaften ermöglicht und Anpassungen an den Markt und dessen Anforderungen und Veränderungen können erfolgen. Sie ist somit ein wichtiges Utensil für den Kaufmann, jedoch auch „nur“ ein Werkzeug.

Die Software alleine führt noch nicht zum Erfolg

Ein Heimwerker besitzt womöglich das beste Werkzeug, das im Baumarkt zu finden ist, sein Projekt verwirklicht sich dadurch jedoch nicht von selbst. Während er wissen muss, wie er Schrauber und Bohrer richtig verwendet, um damit etwas herzustellen, ist es beim Kaufmann ähnlich. Auch dieser muss mit seinem Werkzeug, also der Software, richtig umgehen können. Da sie „nur“ ein Werkzeug ist, sind eine gute Idee und die richtige Strategie unerlässlich, um ein Projekt auch zum Erfolg zu führen. Wichtige Faktoren, die für einen optimalen Einsatz des Werkzeugs sorgen, sind die richtige Version, passendes Zubehör und das entsprechende Wissen des Anwenders. Ein gutes Werkzeug muss richtig eingesetzt werden und dazu werden die richtigen Kenntnisse benötigt. Es hilft also nichts, sich die teuerste und professionellste Software auf dem Markt anzuschaffen, wenn man nicht weiß, wie dieses Werkzeug funktioniert.

Wissen muss aktualisiert werden

Es ist nicht nur wichtig, sich am Anfang Wissen über sein Werkzeug anzueignen, um es optimal einsetzen zu können. Da sich Technologien, Strategien und Märkte immer wieder weiterentwickeln und ändern, ändert sich auch das benötige Wissen ständig. Will man also seine Software zu jeder Zeit effizient nutzen, müssen auch die Kenntnisse über deren Verwendung immer auf dem aktuellsten Stand sein. Diese Aktualisierung des eigenen Wissens kann nun über verschiedene Arten erfolgen. Schulungen können zu verschiedenen Zeitpunkten stattfinden. Durch sie kann das benötigte Wissen in der Anfangsphase übermittelt und später können auch neue Mitarbeiter in die Nutzung eingeführt werden. Zudem sind sie bei Versionswechsel zu empfehlen, um neue Informationen und Kenntnisse weiterzugeben.

Auch über Medien wie Websites oder Newsletter können neue Informationen in Erfahrung gebracht und somit das Wissen erweitert werden. Zudem kann man sich auf speziellen Veranstaltungen informieren. Dabei ist es oft möglich, mit Beratern oder auch Softwareherstellern zu sprechen und Ratschläge und Tipps für die richtige Verwendung zu bekommen. Am schnellsten erhalten Sie jedoch die benötigten Informationen bei persönlichen Gesprächen, zum Beispiel in Form von Workshops. Hier profitieren Sie davon, Ihre eigenen Fragen zu stellen und Sie erhalten Tipps und Tricks für die Praxis. Gerade durch den Austausch und Beispiele können neue Ideen entstehen und das Wissen über die verwendete Software erweitert werden.

Werkzeug und Wissen

Zusammengefasst: Damit aus einem Projekt auch ein Erfolg wird, ist also nicht nur das richtige Werkzeug nötig, sondern auch die richtige Verwendung. Um diese zu jedem Zeitpunkt zu ermöglichen, ist ein aktueller Wissensstand unumgänglich. Wer sich also auf Schulungen, Veranstaltungen oder durch verschiedenste Medien und den Austausch mit anderen informiert, kann sicherstellen, immer über die aktuellsten Kenntnisse zu verfügen und somit seine Software optimal nutzen zu können, Zeit zu sparen.

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